Freie Plätze

Ziele

Daher ist das Ziel der geschlechtsgemischten Gruppe in einem kleinen beschützen Rahmen durch zwei pädagogische Fachkräfte mit systemischer Zusatzqualifikation

  • Entwicklungsdefizite im sozialen Lernen aufzuarbeiten
  • Über Verstärkung/Lob bei erwünschtem Verhalten Gruppe wieder als positiv erlebbar zu machen
  • Die Stärken der Kinder herauszuarbeiten und somit das Selbstwertgefühl zu erhöhen
  • Alternative Konfliktlösungsstrategien mit den Kindern gemeinsam zu erarbeiten
  • Über engmaschige Unterstützung bei der Erledigung der Hausaufgaben und Verstärkersysteme Vermeidungsverhalten zu verhindern
  • Einen enge, wertschätzende Zusammenarbeit zwischen Lehrern, OGS-Mitarbeitern und den Eltern herzustellen und zu fördern

Zielgruppe

Grundschüler aus Hürth im Alter von 6 – 9 Jahren, die Schwierigkeiten haben, mit anderen Kindern und Erwachsenen in Kontakt zu kommen und vor allem zu bleiben.

Kinder mit Schwierigkeiten im Lern- und Arbeitsverhalten und beginnendem schulischen Vermeidungsverhalten

Mütter und Väter, die sich im Umgang mit ihren Kindern Anregungen wünschen, neue Dinge auszuprobieren.

Organisatorisches

Die Gruppe findet  Donnerstags,  von 14:00 bis 17:00 Uhr statt

Die Kinder werden von uns abgeholt und auch wieder zurückgebracht.

In den Schulferien finden Tagesaktionen und erlebnispädagogische Angebote statt.

freie Plätze im Bereich Gruppen für Grundschüler

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freie Plätze im Bereich Gruppen für Jungen

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Ziele:

  • Förderung des positiven gemeinsamen Miteinanders und freundschaftlichen Beziehungen
  • Verhaltensmodifikation anhand von Verstärkersystemen
  • Erlernen alternativer Konfliktlösungsmuster
  • Erlernen neuer Spiel- und Freizeitmöglichkeiten
  • Gemeinsamer Austausch über Schule und Familie
  • Schaffung neuer dauerhafter sozialer Kontakte
  • Förderung des Selbstbewusstseins
  • Auseinandersetzung mit dem eigenen Jungen-Sein
  • Unterstützung beim Finden des Platzes in einer Gruppe

Zielgruppe

  • Jungen aus Hürth im Alter von 9 – 12 Jahren, die Schwierigkeiten haben, mit anderen Kindern und Erwachsenen in Kontakt zu kommen und vor allem zu bleiben.
  • Jungen mit der Diagnose ADHS oder Störungen des Sozialverhaltens.
  • Jungen, deren Familien im Rahmen der Jugendhilfe durch das Jugendamt geholfen wird.
  • Mütter und Väter, die sich im Umgang mit ihrem Jungen Anregungen wünschen, neue Dinge auszuprobieren.

Organisatorisches

Die Jungengruppe findet Mittwochs jeweils von 15:15 bis 18:15 Uhr statt

Die Jungen werden von uns Zuhause abgeholt und auch wieder zurückgebracht.

In den Schulferien finden auch längere Treffen und mehrtägige Freizeiten statt.

Die Eltern werden im Rahmen von systemischer Beratung während des gesamten Prozesses begleitet und neue Verhaltensmöglichkeiten im Umgang mit dem Kind entwickelt und umgesetzt. Alle zwei Monate findet ein Elternabend statt, auf dem Eltern die Möglichkeit haben, sich mit anderen Eltern auszutauschen und mit den Pädagogen in Kontakt zu treten.

freie Plätze im Bereich Gruppen für Mädchen

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Ziele

  • Förderung einer positiven Freizeitgestaltung
  • Steigerung des Selbstwertgefühls und Entwicklung eines positiven weiblichen Selbstbildes
  • Training sozialer Fertigkeiten
  • Erlernen alltagspraktischer Fähigkeiten
  • Übernahme von Verantwortung für sich und ander
  • Entdecken eigener Stärken
  • Gemeinsamer Austausch über Schule und Familie
  • Förderung von konstruktiven Lösungsansätzen bei Problemen in Schule, Familie oder Freundeskreis
  • Erleben von Gruppenzusammenhalt

Zielgruppe

  • Für Mädchen aus der Stadt Hürth im Alter von 10 – 14 Jahren, die Schwierigkeiten haben, mit anderen Kindern und Erwachsenen in Kontakt zu kommen und vor allem zu bleiben.
  • Für Mädchen mit der Diagnose AD(H)S oder Störungen des Sozialverhaltens.
  • Für Mädchen, deren Familien im Rahmen der Jugendhilfe durch das Jugendamt geholfen wird.
  • Für Eltern, die sich im Umgang mit ihrem Mädchen Anregungen wünschen, neue Dinge auszuprobieren.

Organisatorisches

Gruppenzeit ist in der Schulzeit dienstags, 15:30 – 18:00 Uhr.

Die Mädchen werden von uns Zuhause abgeholt und auch wieder zurückgebracht.

In den Schulferien finden Tagesaktionen und in den Sommerferien eine 5-tägige Ferienfreizeit statt.

Alle zwei Monate findet ein Elternabend statt, auf dem sie die Möglichkeit haben, sich mit anderen Eltern auszutauschen und mit den Pädagogen in Kontakt zu treten.

Monatlich finden Auswertungsgespräche mit den Eltern und beteiligten Lehrern und Fachleuten statt.

freie Plätze im Bereich FISCH - Familie in Schule

Wir Informieren Sie gerne, wenn dieses Angebot wieder startet.

Ziele

  • Unterstützung des Kindes bei der Erreichung der individuellen Arbeitsziels
  • Stärkung der Erziehungskompetenzen der Eltern
  • Verbesserung der Beziehung zwischen Eltern und Kind
  • Förderung der Kooperation zwischen Schule und Eltern

Zielgruppe

  • Eine Fisch-Klasse setzt sich aus 5-7 Schülern zusammen, die 3 Monate lang einen Tag in der Woche gemeinsam mit einem Elternteil in der Schule verbringen. Die Klasse wird von einer Lehrkraft und einem Coach begleitet. Die Lehrkraft kümmert sich um die Vermittlung von Unterrichtsstoff und der Coach ist gemeinsam mit den Eltern für sozial-emotionale Belange zuständig.

Organisatorisches

freie Plätze im Bereich Fachfamilien
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freie Plätze im Bereich Sonderpflegestelle
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freie Plätze im Bereich familiäre Bereitschaftsbetreuung
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freie Plätze in der Wohngruppe ``Bullerbü``
0

In einer Fachfamilie verfügt im Unterschied zu einer Pflegefamilie eine Person über eine anerkannte und abgeschlossene pädagogische Ausbildung, wie Erzieher/-in, Heilpädagoge/-in, Sozialarbeiter/in oder Sozialpädagoge/-in und entsprechender Berufserfahrung. Hier werden maximal 2 Kinder mit langfristiger Perspektive aufgenommen, die aufgrund ihrer Biografie und auch Vorerfahrungen einen erhöhten pädagogischen Förder- und Entwicklungsbedarf haben.

Ein wesentliches Element der Fachfamilie besteht darin, trotz der notwendigen professionellen Strukturen den privaten Charakter der Familie zu erhalten. So ist es erwünscht, dass ein Elternteil außer Haus arbeitet, wirkt aber jenseits seiner Berufstätigkeit an der Förderung und Erziehung der aufgenommenen Kinder mit.